Bereits frühere Generationen wussten die Form des Sheddachs für gute, gleichmäßige Ausleuchtung bei großen Räumen zu schätzen. Bei einem Sheddach werden Pultdächer hintereinander gereiht. Die Verglasungsflächen richten sich (wenn möglich) gen Norden. Dies sorgt für blendfreies Tageslicht im Inneren.

Bei diesem Sheddach in Friedberg (Hessen) wurden fünf Pultdächer in einem Winkel von 60° mit je 14 Fenstermodulen montiert. Ein Teil dieser Module sind automatisiert zu öffnende Fenster, die sowohl über Schalter als auch einen Wind- und Regensensor angesprochen werden. Die Verglasung selbst ist 2-fach verglastes Sonnenschutzglas.

Für eine Beschattung sorgen schwer entflammbare Sonnenschutz-Rollos – auch diese werden automatisiert geöffnet und geschlossen.

Die Besonderheit dieses Sheddaches ist nicht mehr erkennbar:

15 Stahlträger in Sonderform wurden verbaut, um dem Ganzen einen stabilen Untergrund zu bieten. Auf die übliche Holzunterkonstruktion wurde hier verzichtet.

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